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Prof. Dr. Prof. h. c.

Dr.h.c. Josef Breburda. Geboren 1931 in Karwin / Schlesien, besuchte Josef Breburda Schulen in Nord-Böhmen, in Leitmeritz und Böhmisch Leipa, in Schlesien (Orlau) und in Hessen (Viernheim, Heppenheim, Michelstadt) und studierte Agrarwissenschaften in Giessen. Nach seiner Promotion 1958 bei Prof. Dr. Ing. H. Kuron, Institut fur Bodenkunde und Bodenerhaltung, war Dr. Josef Breburda bis 1964 Wissenschaftlicher Assistent am Institut für kontinentale Agrar- und Wirtschaftsforschung (Osteuropa-Institut) der Universität Gießen. 1959/60 war er als erster Austauschwissenschaftler der Bundesrepublik Deutschland ein Jahr in der Sowjetunion (Universität Moskau). 1965 habilitierte er sich an der Landwirtschaftlichen Fakultät der Justus Liebig Universität Giessen, 1967 wurde er Professor für Bodenkunde und Bodenerhaltung. 1972 bis 1979 und 1985 bis 1990 war er Geschäftsführender Direktor des Zentrums für kontinentale Agrar- und Wirtschaftsforschung der JLU, 1972 und 1973 war er Dekan des Fachbereichs „Umweltsicherung“ sowie 1976 und 1977 Dekan des Fachbereichs „Angewandte Biologie und Umweltsicherung“, 1985 und 1986 war er Geschäftsführender Direktor des Instituts für Bodenkunde und Bodenerhaltung der Universität Giessen, 1993 bis 1995 war er Geschäftsführender Direktor des „Tropeninstituts“ der JLU. 1989 bis 1999 war er Partnerschaftsbeauftragter der Universität Gießen mit der Universität Kazan/Russland. Prof. Dr. Breburda veröffentlichte 200 wissenschaftliche Publikationen in deutschen und internationalen Fachzeitschriften sowie sieben Monographien. Er betreute 20 Dissertationen und zahlreiche Diplomarbeiten. Er hielt Vorlesungen und Seminare über Quartärgeologie und Bodenkartierung, Bodenerosion und Bodenerhaltung, Bodengeographie Eurasiens, Bodenversalzung und Desertifikation, Bodennutzung in Trockengebieten. Er leitete bodenkundliche Forschungsprojekte in Nordafrika, Zentralasien, Sibirien, China und Indien, die von der EU, der Max- Planck-Gesellschaft und Bundesministerien finanziert wurden. Prof. Breburda organisierte und leitete 20 wissenschaftliche Exkursionen mit jeweils 40 Studenten und Wissenschaftlichen Mitarbeitern nach Osteuropa, in alle Teile der damaligen Sowjetunion und in die VR China. 1987 wurde Prof. Breburda in Nanking/China zum Ehrenprofessor (Prof.h.c.) der Chinesischen Akademie der Wissenschaften (Academia Sinica) ernannt, 1998 erhielt er von Bundespräsident Herzog das Bundesverdienstkreuz, 1999 erhielt er in Kazan/Russland vom Rektor der Universität die Ernennungsurkunde zum Dr.h.c. 2001/2002 war er Gastprofessor am Dept. of Soil Science of the University of