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Blandina Paschalis Schlömer OCSO (born 6. April 1943 in Carlsbad, western Bohemia - present day Czech Republic - as Blandina Schlömer) is a German Trappist nun, Pharmacist, icon expert und icon writer, whose research into the Volto Santo of Manoppello (an enigmatic Image of Christ from Italy) has contributed to a renewed interest in the veracity of the vernicle image, Veronica's veil.

Biography[edit]

[[Bild:Blandina Paschalis Schlömer.jpg|thumb|upright|Sr. Blandina Paschalis standing in front of an photographic enlargement of Volto Santo in Manoppello, 2005]] Blandina Schlömer was born in 1943, the second of five daughters of a Roman Catholic post office clerk in the Bohemian city of Carlsbad. Upon the forced resettlement of German-speaking residents of Czechoslovakia in 1945/46 the family were relocated to Mülheim an der Ruhr-Styrum and then later Oberhausen.

After graduating high school in 1962 she entered consecrated life as a member of Missionary sisters of the Holy Blood where she received her religious name Sr. Paschalis (of the Pascal feast, Easter) and began training in the mosaic workshop of the cloister.

She was invited to study Pharmacy in 1966 with internships in Paderborn at the University of Würzburg und Bonn, graduating with the equivalent of a bachelors degree (2nd level Staatsexamen) in 1972.

The same year she felt called to transfer her religious call to the ascetical order of Cistercians of the Strict Observance and entered the Abbey of Mary Queen of Peace in Dahlem located in the Eifel region of the Rhineland. From 1981 to 1988 she furthered her interest in icon writing and undertook a 5-yr apprenticeship at one of the order's French cloisters. Suffering from serious hip and back disability she was prevented from performing duties requiring physical labor, such that after prayer in choir she could devote herself exclusively to her study of icons. Ab 2000 lebte sie drei Jahre im sachsen-anhaltischen Eisleben und war dort am Aufbau des nach mehr als 450 Jahren wiedergegründeten Zisterzienserinnen-Klosters St. Marien zu Helfta beteiligt.

Schwester Blandina Paschalis erhielt 2003 von ihrer Äbtissin die Sondererlaubnis der Exklaustration, d. h. in Treue zu ihren Ordensgelübden außerhalb ihrer Gemeinschaft als Einsiedlerin zu leben und statt ihrer Ordenstracht ein einfaches Gewand zu tragen. Sie lebt und arbeitet seither als Eremitin in einer kleinen Einsiedelei im italienischen Manoppello an einem Hang über dem Heiligtum Sanctuario di Volto Santo, wo sie im Dienst der Pilger zum Volto Santo von der Ikonenmalerei und Spenden lebt.

Ikonographische Arbeit[edit]

Seit 1977 beschäftigt sich Sr. Blandina Paschalis mit der Ikonographie. Erste Bekanntschaft mit dem Turiner Grabtuch, das zunächst die Grundlage ihrer Christusikonen bildete, machte sie bereits im Jahr 1965.

Auf den Schleier von Manoppello wurde sie 1979 durch einen Artikel in der Zeitschrift Das Zeichen Mariens aufmerksam und widmet sich seitdem in ikonographischen Forschungen dieser Reliquie. Sie ging der bereits früher aufgefallenen Ähnlichkeit des Gesichtes auf dem Schleier mit demjenigen auf dem Grabtuch von Turin nach und konnte 1991 durch Überlagerung von transparenten Folien mit Fotografien der beiden Gesichter, die sie Sopraposition nennt, anhand von zahlreichen Übereinstimmungen der Physiognomie und Wunden erstmals nachweisen, dass es sich um das Abbild ein und desselben Mannes handelt. Darüber hinaus entdeckte sie Entsprechungen dieses Gesichts auf einer Vielzahl von frühen Christusikonen. Schwester Blandina gilt als Wiederentdeckerin des zuvor kaum untersuchten und außerhalb der Abruzzen wenig bekannten Schleiers von Manoppello. Aufgrund ihres Wirkens beschäftigten sich der Kunsthistoriker Heinrich Pfeiffer S.J. und der Journalist Paul Badde mit diesem Tuch. Badde machte es schließlich durch seine Schriften einer breiteren Öffentlichkeit bekannt. In seinem Buch Das Göttliche Gesicht widmete er Sr. Blandina ein eigenes Kapitel. Aufgrund ihrer Initiative hat sich 1998 der Kreis der Freunde des wahren Antlitzes Jesu Christi – Penuel gebildet. Seine Zielsetzung ist es, die wissenschaftliche Forschung am Schleier von Manoppello und an seiner Beziehung zum Grabtuch von Turin zu unterstützen.

Sr. Blandina Paschalis arbeitet vor allem an der Christusikone, die sie am Schleier von Manoppello neu zu orientieren sucht.

Eigene Schriften[edit]

  • Der Schleier von Manoppello und das Grabtuch von Turin, Innsbruck 2001 (2. Aufl.), ISBN 3-85382-071-9
  • Gesundheit aus dem Klostergarten: Kräuterwissen – Heilfasten – Meditation; mit Dietmar Thönnes und Heribert Kerschgens; Bindlach 2004; ISBN 3-8112-2278-3

Weblinks[edit]


Kategorie:Trappistin Kategorie:Eremit Kategorie:Jungfrau Kategorie:Deutscher Maler Kategorie:Apotheker Kategorie:Person (Karlsbad) Kategorie:Geboren 1943 Kategorie:Frau


from Schleier_von_Manoppello re:improvements for Manoppello Image[edit]

thumb|right|Die Kirche Santuario del Volto Santo in Manoppello

The Veil of Manoppello, or Volto Santo is an Icon on a very fine thin cloth, revered as a relic in the small Italian town of Manoppello in Abruzzi. The sudarium has attracted renewed attention arising from its mysterious provenance, inexplicable construction and the likeness or face imprinted on it.

Description[edit]

thumb|right|Interior of the Shrine Basilica thumb|right|Volto Santo of Manoppello The Volto Santo (italian for Holy Face) is a 17.5 cm wide by 24 cm tall veil, kept in Manoppello since 1638 in the Capuchin church Santuario del Volto Santo on the Tarigni Hill on the outskirts of the city. Since the 1960s, the cloth has been mounted in a double-sided reliquary from the early 18th Century mounted atop the sanctuary's altar. Earlier the cloth was kept in a darkened side chapel, bearly discernable to unaided eyes. It has not been removed from its frame for centuries and has only been able to be examined by [[microscopy}microscopes]] under UV light.

Bei dem Trägermaterial handelt es sich dem Augenschein nach um ein hauchzartes Tuch aus Byssus, auch Muschelseide genannt, ein Stoff, der aus den äußerst feinen und widerstandsfähigen Ankerfäden der im Mittelmeer lebenden edlen Steckmuschel gewonnen wird. Der Stoff war in der Antike und im Mittelalter einer der kostbarsten überhaupt. Das Handwerk der Byssusherstellung ist heute fast ausgestorben, weshalb es schwer ist, die Möglichkeiten seiner Verarbeitung zu beurteilen. Muschelseide gilt als nicht bemalbar und nur leicht färbbar, dennoch konnten bei mikroskopischen Untersuchungen in den Jahren 2003 und 2007 durch Giulio Fanti, einem Professor für nicht-invasive Messtechnik in Padua, Farbpigmente auf beiden Seiten des Tuches nachgewiesen werden. Nach dem Vergleich mit gegenwärtig hergestellten Byssusgeweben hat es allerdings den Anschein, als hätten die dunkleren Partien des Tuches die Naturfarbe bewahrt, während die helleren Partien des Gesichts gebleicht wären.[1]

Die beiden oberen dreieckigen Zwickel bestehen aus einem anderen Material, wahrscheinlich Seide, und wurden offensichtlich später angefügt. Das Gesicht ist von beiden Seiten des Tuches, das so fein ist, dass man eine daruntergelegte Zeitung lesen könnte, gleichermaßen, wenn auch spiegelverkehrt wie auf einem Dia, zu sehen. Giuglio Fanti stellte bei seinen Untersuchungen allerdings kleine anatomische Abweichungen auf Vorder- und Rückseite des Tuches fest. Im Gegenlicht wird das Tuch beinahe so transparent wie klares Glas.

Der Schleier zeigt das Gesicht eines Mannes mit langen Haaren, Bart, geöffneten Augen und leicht geöffnetem Mund; seine Zähne sind nur von einer Seite erkennbar. Auf dem Gesicht sind rötliche Flecken sichtbar, die von einigen als Wunden durch Folterungen oder Geißelung interpretiert werden. Erstaunlich ist, dass die unregelmäßigen Proportionen des Gesichtes und die Lage der Wunden mit denen des Antlitzes auf dem Turiner Grabtuch übereinstimmen. Alle bisher möglichen Messungen lassen auf die Abbildung ein und derselben Person schließen, wobei bemerkenswert ist, dass sowohl das Material der Tücher als auch die Art der Bildnisse völlig gegensätzlich sind. Das Gesicht auf dem Schleier lässt ikonografisch eine gewisse Nähe zur toskanischen Vor- und Frührenaissance erkennen, ist jedoch derart untypisch, dass eine Zuordnung zu einer kunstgeschichtlichen Epoche oder Schule nicht möglich ist. Die künstlerische Qualität der Darstellung scheint mäßig. Das wenig vorteilhaft wirkende Gesicht erscheint auf Reproduktionen flach, Mund und Augen wirken gezeichnet und Nase und Mund befinden sich nicht in einer Linie.

Bemerkenswert ist, dass der Schleier von Manoppello wie das Grabtuch von Turin einzigartig zu sein scheint; die Kunstgeschichte kennt kein gleichartiges Bildnis. Es wirkt auf den ersten Blick gemalt, erscheint jedoch bei wechselndem Lichteinfall plastisch und lebendig. Die Farben changieren zwischen verschiedenen Gold-, Bronze-, Braun- und Rottönen ähnlich wie die Farben auf einem Schmetterlingsflügel. Lässt sich das Bildnis auf dem Turiner Grabtuch als fotografisches Negativ eigentlich erst richtig erkennen, entzieht sich die Wirkung des Schleiers der fotografischen Reproduktion: Das je nach Bewegung und Blickwinkel sich ständig wandelnde Bildnis auf dem Schleier lässt sich nur in der unmittelbaren Anschauung erfahren, insbesondere bei den zweimal jährlich stattfindenden Prozessionen durch den Ort.

Der in einem ZDF-Bericht am Karfreitag 2007 geäußerten Vermutung, der Schleier sei aufgrund dreizehn vermeintlich festgestellter Farbpigmente vielleicht doch nur gemalt, stehen die Untersuchungsergebnisse von Pietro Baraldi vom 30. April 2007 entgegen. Seine vor Ort erfolgten Messungen mit dem sogenannten Raman-Spektroskop ergaben keine Abweichung des durch das Byssustuch geschickten Laserstrahls und damit keinen Anhaltspunkt auf organische (Farb-)Substanzen im Schleier.

Biblical relevance[edit]

A traditional Jewish petition seeking blessing of Divine Light is derived from scripture:

"The Lord bless you and keep you! The Lord let his Holy Face shine upon you, and be gracious to you!

The Lord look upon you kindly and give you peace!" Num 6, 24 — 26

The biblical placename Penuel' meaning "face" records the eponymous event in the Old testament account of Jacob's wrestling with the angel of God.

The Greek term acheiropoieton, meaning "not made by human hands" is used by the Gospel writers to describe Jesus' prophesying his own death and resurrection:

"I will destroy this temple made by human hands (cheiropoieton) and in three days I will build another not made by human hands (acheiropoieton)." Mk. 14:58
"...and the napkin, that was about his head, not lying with the linen cloths, but rolled up in a separate place." John 20:7

External links[edit]

“VERONICA” and the Holy Shroud Where is nowadays the ancient Roman Veronica? remarks by Ian Wilson noted Turin Shroud scholar
Natural Colors on the Holy Face the Work of an Artist? remarks by P. Carmine Cucinelli
  • ^ Vgl.: Badde: Das Göttliche Gesicht. 2006, S. 211ff.