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Austria at the Time of National Socialism[edit]

Austria at the time of National Socialism describes in particular the time frame of the history of Austria from March 12, 1938 when the German annexation of Austria made Austria part of the German Third Reich. This lasted until the end of World War II in spring 1945.

Early history[edit]

In 1918, at the end of World War I, with the breakup of the multiethnic Austro-Hungarian Empire, and with the abolishment of the Austrian monarchy, there were three major political groups competing with one another in the young republic of Austria: the Social Democratic Party of Austria (SDAP), Christian Socialist Party (CS), and the nationalist Great German Union (Großdeutsche Vereinigung), which became the Greater German People's Party (Großdeutsche Volkspartei, or GVP) in 1920. At the time, smaller parties such as the Communist Party of Austria (Kommunistische Partei Österreichs, or KPÖ) and the Austrian National Socialists (Deutsche Nationalsozialistische Arbeiterpartei, or DNSAP) were neither present in the Reichsrat (Imperial Council) nor the Nationalrat (National Council).

SDAP, GVP, and DNSAP were cleary, though for different reasons, for a union of German Austria with the German Reich, which was also a republic by that time(Weimar Republic). The CS also tendet to favor the union, but differed at first on a different subjet; Partly they favored the idea of a continuation of the monarchy, partly the republic. Whereas KPÖ only decidedly spoke against the annextion in the course of the 1920s and 1930s, the monarchists originally spoke up aginst the annection and later turned to favor it, after the Münchner Republik had failed.

First republic[edit]

Life and pobitics in the upcoming years were marked by serious econimic problems (the loss of industrial areas and natural resourses in Czechoslovakia - now independent, hyperinflation) and a constant increasing tension between the differnt political groups. From 1918 to 1920 the government was led by the Social Democratic Party, later by the Christian Socialists in coalition with the german nationalists.

May 31, 1922 prelate Ignaz Seipel became chancellor of the christian socialist government. He succeeded to improve the economic situation with financial help of the League of Nations( monetary reform). Idiologically Seipel was clealy anti-marxist and did everything in his power to remove as much influence as possible from the social democrats - both sides were looking at this conflict as one between two social classes. On the federal level the middle-class coalition of the christian socialists, which was closely connected with the roman catholic church. The SDAP developed in the 1920s, especially in Vienna, and later in the industial parts of Styria and Upper Austria, an opposing model: Sozialen Wohnbau, which became internationally known as Red Vienna

One significance of the first republic was a very weak affiliation to the Monopoly on the legitimate use of physical force from the very beginning. The military of Austria was restricted to 30,000 men by the allies and the police force poorly equipped. already by 1918 the first homeguards established like the Kärntner Abwehrkampf. In 1920 in Tirol the first Heimwehr was put in duty under the command of Richard Steidle with the help of the bavarian organisation Escherich. Soon other states followed.

Erste Republik[edit]

Das Leben und die Politik der folgenden Jahre waren geprägt von großen wirtschaftlichen Schwierigkeiten (Verlust der Industriegebiete und Rohstoffquellen in der nun unabhängigen Tschechoslowakei, Hyperinflation) und einem, sich stetig weiter zuspitzenden Gegensatz zwischen den politischen Lagern. Von 1918 bis 1920 stellten die Sozialdemokraten den Regierungschef, danach regierten die Christlichsozialen in Koalition mit den Deutschnationalen.

Am 31. Mai 1922 wurde Prälat Ignaz Seipel Bundeskanzler der CS-geführten Regierung. Ihm gelang es, die wirtschaftliche Situation mit finanzieller Hilfe des Völkerbundes wieder zu verbessern („Genfer Sanierung“, Währungsreform). Ideologisch war Seipel strikt antimarxistisch und vor allem darauf bedacht, den Einfluss der Sozialdemokraten möglichst zurückzudrängen – von beiden Seiten wurde der Konflikt als einer zwischen gesellschaftlichen Klassen betrachtet. Auf Bundesebene regierte die bürgerliche Koalition, die von christlichsozialer Seite auch personell eng mit der römisch-katholischen Kirche verbunden war. Die SDAP entwickelte in den 1920er Jahren vor allem in Wien, wo sie unter Bürgermeister Karl Seitz mit Zweidrittelmehrheit regierte, in kleinerem Umfang auch in den Industrieregionen der Steiermark und Oberösterreichs, ein Gegenmodell: das, vor allem durch den sozialen Wohnbau, auch international bekannt gewordene „Rote Wien“.

Ein Kennzeichen der Ersten Republik war von Beginn an ein nur schwach ausgeprägtes Bekenntnis zum Gewaltmonopol des Staates. Das Bundesheer war nach Vorgabe der Alliierten auf maximal 30.000 Mann beschränkt, die Polizei schlecht ausgerüstet. Schon 1918 hatten sich erste „Heimatwehren“ gebildet (vgl. „Kärntner Abwehrkampf“). 1920 wurde in Tirol, unter Führung des Landesrats Richard Steidle (CS) und unter Mithilfe der bayerischen „Organisation Escherich“ (vgl. Schwarze Reichswehr), die erste Heimwehr gegründet; ihr folgten bald weitere in den anderen Bundesländern. Nachdem 1923 Mitglieder der monarchistischen „Ostara“ einen Arbeiter erschossen hatten, gründeten die Sozialdemokraten ihrerseits den Republikanischen Schutzbund. Weitere paramilitärische Gruppen waren die aus früheren Kriegsteilnehmern formierte Frontkämpfervereinigung, die katholisch orientierten Ostmärkischen Sturmscharen und Christlichdeutschen Turner und der Vaterländische Schutzbund der, als „Hakenkreuzler“ anfangs nicht ernst genommenen, Nationalsozialisten, der später in der österreichischen SA aufging.

Bereits am 14. November 1903 war im böhmischen Aussig (heute Ústí nad Labem, damals Teil Österreich-Ungarns) die Deutsche Arbeiterpartei gegründet worden. Die Partei war deutsch-nationalistisch und antiklerikal, aber anfangs noch nicht ausgeprägt antisemitisch. Sie verstand sich vor allem als Vertreterin der Deutschösterreicher im „Volkstumskampf“ des Vielvölkerreiches [1]. 1909 stieß der Rechtsanwaltsanwärter Walter Riehl zur Partei, der im Mai 1918 deren Obmannstellvertreter und Geschäftsführer wurde. Während des Reichsparteitages am 4. und 5. Mai wurde der Name in Deutsche Nationalsozialistische Arbeiterpartei (DNSAP) geändert. Mit dem Zerfall der Monarchie spaltete sich die Partei in einen tschechoslowakischen Teil unter Führung von Hans Knirsch und einen deutschösterreichischen unter Riehl. Ab 1920 arbeitete die österreichische DNSAP eng mit der, aus der 1919 in München gegründeten Deutschen Arbeiterpartei (DAP) im Deutschen Reich hervorgegangenen, Nationalsozialistischen Deutschen Arbeiterpartei (NSDAP) zusammen, in der Adolf Hitler 1921 die Führung übernahm. Die DNSAP zählte 1923 etwa 23.000 Mitglieder und war nur eine Randfigur in der politischen Landschaft Österreichs. 1924 spaltete sich die Partei in den von Riehl geführten Deutschsozialen Verein und die Schulzgruppe des Karl Schulz, die einander als Gegner gegenüberstanden. Am 4. Mai 1926 gründete Richard Suchenwirth in Wien die österreichische NSDAP als Landesorganisation der, vor allem in Bayern aktiven, NSDAP im Deutschen Reich.

In Italien war Benito Mussolini 1922 Ministerpräsident geworden. Er errichtete in den folgenden Jahren eine faschistische Diktatur und wurde zu einem wichtigen Verbündeten der CS und Unterstützer der Heimwehren.

Bei der Nationalratswahl im April 1927 erreichte die NSDAP nur 779 Stimmen. Stärkste Kraft – vor den Sozialdemokraten – wurde die Einheitsliste, der, unter Führung der Christlichsozialen, auch die deutschnationale Großdeutsche Volkspartei (GVP), und die nationalsozialistischen Riehl- und Schulzgruppen angehörten. In diesen Jahren gab es zahlreiche gewalttätige Zusammenstöße zwischen den verschiedenen bewaffneten Verbänden, die immer wieder Todesopfer forderten (vgl. Schattendorfer Urteil). Die Nationalratswahl im November 1930 brachte eine relative Mehrheit für die SDAP. Die CS fiel auf den zweiten Platz zurück, bildete aber in Koalition mit GVP und Landbund weiterhin die Regierung. Die NSDAP verfehlte mit 3,6% den Einzug in das Parlament. In den folgenden Jahren kam es aber zu einer Verschiebung der Wählerstimmen von den verschiedenen deutschnationalen Gruppen und Parteien hin zur NSDAP. Ab 1930 konnte sie ihre Mitgliederzahl, auch vor dem Hintergrund der Weltwirtschaftskrise, jedes Jahr verdoppeln. Bei Landtagswahlen in Wien, Niederösterreich und Salzburg erzielte sie deutliche Zugewinne. Eine ihrer Parolen lautete: „500.000 Arbeitslose – 400.000 Juden – Ausweg sehr einfach: wählt Nationalsozialisten“.

  1. ^ Gerhard Jagschitz: Der Putsch. Die Nationalsozialisten 1934 in Österreich, Verlag Styria, Graz Wien Köln 1976, ISBN 3222108846